Martín Palmeri - Kirchenchor

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Komponist, Dirigent und Klavier
Martín Palmeri
wurde 1965 in Buenos Aires geboren. Seine Vorfahren stammen aus Italien und Dänemark.
Er studierte Komposition, Chor- und Orchester­leitung sowie Gesang und Klavier in Argentinien und Italien. Er ist Komponist von Vokal- und Instrumentalwerken, von denen viele von Form und Harmonik des Tango nuevo inspiriert sind, darunter Opern, Oratorien, Chor- und Orchesterkompositionen. Neben der Misa a Buenos Aires (MisaTango, 1996) gehören zu seinen wichtigsten Kompositionen die Oper Mateo (1999), das Konzert für Cello Presagios (2001), das Oratorio de Navidad (2003), das Concierto para Bandoneon (2004), Sobre las Cuatro Estaciones – Über die vier Jahreszeiten (2004/2012), das Magnificat (2013), Amor América – Cantata latinoamericana nach Texten von Pablo Neruda (2014), Gloria (2014) und zahlreiche Arrangements von Tangos für Chor a cappella.
Astor Piazzolla hat mit seinen kunstvollen Tangokompositionen den jungen Palmeri bei seiner „Misa Tango“ inspiriert.
Pate standen dabei aber auch Bachs Messen und Beethovens Missa Solemnis. Passagenweise klingt es bei Palmeri, als wären Johann Sebastian und Ludwig in den Buena Vista Social Club eingetreten.
Martín Palmeri brachte gemeinsam mit dem Kölner Domchor und Roma Sinfonietta die MisaTango im Oktober 2013 in einem Konzert zu Ehren von Papst Franziskus, das von der Fondazione Pro Musica e Arte Sacra organisiert wurde, in Rom in der Basilika Sant’Ignazio di Loyola zu Gehör.
Im Jahr 2003 verlieh ihm der nationale Kunstfonds den ersten Preis im Genre „Sinfonisches Werk“ beim Kompositionswettbewerb Juan Carlos Paz für sein Concierto de Danzas für Cello und Orchester. Die Universität von Rosario zeichnete ihn 2010 mit dem ersten Preis für „National Choral Arrangements“ aus.
In den vergangenen Jahren ist Martín Palmeri oftmals eingeladen worden, um den Klavierpart seines Werkes Misa a Bueonos Aires in Deutschland, Argentinien, Österreich, Belgien, Brasilien, Chile, Ecuador, Slowakei, Spanien, Holland, Israel, Italien, Lettland, Litauen, Russland, der Schweiz, Kuba und den USA selbst zu übernehmen. Nächste Auftritte sind in China geplant.
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