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Martin Palmeri hat die Anregung aus dem Kirchenchor Lyss aufgenommen, ein Oratorium zum Schöpfungsbericht (1. Mose 1,1-2,4) zu komponieren. Das ist ein ambitiöses Unterfangen. Ausser ihm hat sich nur Joseph Haydn an diesen Stoff gewagt. Anders als sein illustrer Vorgänger hält sich Martin Palmeri in seinem Oratorium La Creación strikt an den biblischen Text in seiner lateinischen Fassung. Er vermeidet damit jede Ausschmückung und jeden Kommentar. Der Schöpfungsvorgang, wie er uns am Anfang der Bibel erzählt wird, gehört zu den herausragenden Texten des Alten Testaments. Ein Text, der zwar wissenschaftlich längst „überholt“ ist, in seiner Einsicht in das Wesen der Schöpfung aber nichts von seiner Gültigkeit verloren hat.
 Der Kirchenchor dankt Martin Palmeri ganz herzlich, dass er diesen Kompositionsauftrag übernommen hat, und allen, die ihn darin unterstützt haben, insbesondere Kordula Gisler und Michael Schneider.

weitere Inforamtionen von Robert Ruprecht


Werkanalyse von Emanuel Wüthrich





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