Kordula Gisler - Kirchenchor

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Dirigentin
Chorleiterin Kordula Gisler – 10 jähriges Jubiläum
Kordula Gisler ist in Immensee am Zugersee in einer zehnköpfigen Familie aufgewachsen. Ihre erste musikalische Förderung erhielt sie von der Mutter, die ihr nebst dem Singen bereits mit fünf Jahren das Blockflötenspiel beibrachte.
Mit acht Jahren bekam sie Klavierunterricht und als die Beine lang genug waren begann sie zusätzlich mit dem Orgelspiel.
Ihr Lehr- und Konzertreifediplom für Klavier erwarb sie am damaligen Konservatorium Biel bei Katharina Krebs und Rada Petkova. Im Nebenfach studierte sie Orgel und Gesang.
Weitere Studien folgten in Lausanne bei Christian Favre und Hubert Harry in Luzern.
An der Musikhochschule Zürich schloss sie ihr Chorleiterdiplom ab bei Stephan Klarer. Bei ihm assistiert sie regelmäßig an Probewochenenden.
Diverse Weiterbildungen folgten, unter anderem in Gesang und Stimmbildung bei Barbara Erni, von der sie nachhaltige Impulse erhielt.
Nach verschiedenen Chorengagements leitet sie nun seit zehn Jahren den Evang. Ref. Kirchenchor Lyss.
Seit bald zwei Jahren leitet sie den Chor Cantus Cordis in Biel.
Des Weiteren ist sie tätig als Klavierpädagogin, Organistin, Kantorin und Kammermusikerin.
In den zehn Jahren ihrer Tätigkeit hat Kordula Gisler es verstanden, dem Chor mit ihrem unkonventionellen Stil Selbstvertrauen zu vermitteln und ihn zu einer sehr guten Arbeitshaltung heranzuführen. Die Chorproben sind intensiv und von Freude und Engagement getragen. Zusammen mit LaiensängerInnen gute Musik aufzuführen, sowie Musikalität und eine Übereinstimmung von Text und Musik sind ihr eine Herzensangelegenheit.
Ihre musikalischen Vorlieben sind breit gefächert. Die Programmgestaltung beschränkt sich nicht nur auf das gängige Chorrepertoire. Es fasziniert sie, aus Bestehendem durch sinnvolle Kombination Neues entstehen zu lassen.
Das 30-jährige Jubiläum des Kirchenchors ermöglichte das kühne Unterfangen, einen Kompositionsauftrag zu erteilen, ein kirchenmusikalisches Werk zu initiieren. Gewiss wird LA CREACION wie die andern Chorwerke von Martin Palmeri schon bald ihren Platz in der Konzertliteratur finden.
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